Maniküre

Manus ist lateinisch und heißt „Hand“.

Maniküre bedeutet also die Pflege der Hände durch Baden, Schneiden und Feilen der Fingernägel.

Die Finger werden zunächst in einer Schale mit warmen Seifenwasser gebadet. Dadurch soll die Nagelhaut aufgeweicht werden, um diese nach dem Bad mit einem Rosenholzstäbchen leichter zurück schieben zu können. Die Nagelhaut sollte auf gar keinen Fall geschnitten oder mit einem spitzen Gegenstand behandelt werden. Denn die Schädigung der Nagelhaut kann leicht zu einer Beeinträchtigung des Nagels aber auch zu Entzündungen führen. Bei trockenen und spröden Fingernägeln sollte man seine Hände von Zeit zu Zeit in Olivenöl oder Zitronenwasser baden.

Im nächsten Schritt müssen die Nägel gekürzt werden. Dabei sollten man diese nur ausnahmsweise schneiden. Besser für die Struktur der Fingernägel ist es, sie mit einer weichen Nagelfeile, die besser nicht aus Metall bestehen sollte, von außen nach innen in eine Richtung zu feilen.

So brechen die Nägel nicht so leicht.

Damit die Fingernägel vor Verfärbungen geschützt werden, sollte vor dem eigentlichen Lackieren eine Klarsichtlack auftragen werden.

Ist dieser vollkommen getrocknet, werden weitere Farbschichten aufgetragen, die aber jeweils erst austrocknen sollten.

Ein gesunder Fingernagel ist allerdings die Voraussetzung für eine gelungene Maniküre.Christine Poelman von Le Club des Créateurs de BeautéUm seine Fingernägel gesund und schön zu erhalten ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung absolut notwendig.

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